Mit dem Camper unterwegs

Nun hieß es Abschied nehmen von Stefan und Mario. Mario flog an dem Abend zurück nach Deutschland und wir holten unsere Unterkunft für die nächsten knapp zwei Monate ab…einen Campervan. Dazu machten wir eine halbe Weltreise durch Melbourne…samstags fährt wenig öffentlicher Verkehr. Wir liefen nach zwei Mal umsteigen noch ca. drei Kilometer, bevor ein netter Australier anhielt und uns den letzten Kilometer fuhr. Die Übergabe dauerte eine Weile und dann kauften wir noch das Nötigste an Essen ein…die Zeit verging wie im Flug. So starteten wir kurz nach 15Uhr im Melbourner Nordwesten und fuhren Richtung Norden raus aus der Stadt. Wir strandeten kurz hinter Yea auf einer Restarea, wo wir erstmal eine gewissen Grundordnung ins Packsystem brachten und anschließend unsere erste Nacht in unserem Camper verbrachten.

 

Wir schliefen gut. Am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Alpen. Wir hielten an einigen Caches und dann in Bright. Die Fahrt auf den Mt. Horn, einem Aussichtspunkt an der Strecke sparten wir uns wegen Zeitmangels und weil wir wussten, dass wir am nächsten Tag schon alpin unterwegs sein werden.
Wir stiegen nämlich auf den Mt. Feathertop (1922m), den zweithöchsten Gipfel in Victoria. Wir starteten in Harrietville auf reichlich 500m und stiegen stetig bergan. Es ging nicht zu steil und schön durch lichten Wald. Wir erreichten die ersten Zwischenpunkte, die auf der Karte vermerkt waren. Bei der Federation Hut hatten wir schon fast die ganze Strecke geschafft und kamen aus dem Wald heraus. Dieser war 2006 abgebrannt und bis heute stehen die kahlen silbernen Eukalyptusbäume mit den unten noch schwarzen Ansätzen. Ein bisschen sieht das aus wie Geisterwald. Weiter ging es für uns bergauf, über 2 Vorgipfel zum eigentlich höchsten Punkt. Der Weg wurde nicht schwieriger und somit machte es auch ohne unsere Bergstiefel Spaß (die hat Karsten mit nach Hause genommen und uns damit viel Last abgenommen…danke!) Wir genossen das Panorama ringsrum und konnten das Tal, das wir gestern langgefahren sehen, genauso wie den Mt. Hotham und sein Skigebiet und die brennenden Stellen im gegenüberliegenden Wald, die kontrolliert abbrannten und später mit dem Helikopter wieder gelöscht wurden. Nach der Gipfelpause ging es zügig wieder bergab, denn wir wollten Harrietville noch leercachen und dann zum Campingplatz. Geplant, getan :D.

 

Grampians

Teil zwei unseres Wochenausflugs ging in die Grampiens. Der Nationalpark liegt nördlich von Port Fairy. Wir machten heute einen Abstecher in den Mt. Napier State Park, besuchten dort die Byaduk Caves, in die man auch rein gehen kann, und bestiegen den Mt. Napier (440m) für den Überblick übers weite Land.

In den Grampians wollten wir zelten. Dummerweise gab es vor einem Jahr einen Buschbrand, wobei der Campinplatz zerstört wurde, den wir nutzen wollten. So besuchten wir bloß schnell die McKenzie Falls und fuhren dann zurück zum Borough Hut Campingplatz.
Ein Wandertag stand an. Wir hatten uns den Wonderland Loop rausgesucht. Vom Parkplatz aus führte uns der Weg zuerst durch den Grand Canyon, eine Felsschlucht aus Sandstein…da fühlt man sich fast wie zu Hause :D. Weiter ging es bergauf über und durch die Felsformationen, durch die Silent Street, eine weitere Sandsteinschlucht und bis auf den Pinnacle. Hier oben hat man einen tollen Blick über die Grampians und auf Halls Gap. Mit uns waren gefühlt fünf Schulklassen unterwegs, was es sehr laut machte. Im Abstieg trennten sich unsere Wege. Da sich Mario die Zehe einehauen hatte, stieg er zusammen mit Stefan wieder den gleichen Weg ab. André und ich liefen einen anderen Richtung Halls Gap und bogen dann zu den Venus Baths ab. Dort trafen wir uns mit den anderen beiden wieder. Die „Bäder“ waren aber sehr enttäuschend…Dreckpfützen, die sich auf den Steinen gebildet hatten. Es gab allerdings auch Leute, die darin badeten.
Zurück am Parkplatz fuhren wir noch einmal weiter rein ins Gebirge. Wir hielten bei Reids Lookout, von wo man einen Blick in die Weite und auf die Berge im Hintergrund hat. Ein kurzer Spaziergang führte uns zu den Balconies, Felsformationen, die aussehen wie Balkone und von denen man auch nochmal einen Ausblick hat.

In der Stadt gingen wir noch einkaufen und einen Kaffee trinken, denn wir wollten die Stadtkängurus sehen. Die kamen aber erst später. Allerdings nicht heute, so dass wir zum Fußballplatz liefen, wo sie grasten. Dort beobachteten wir sie eine ganze Weile, wie sie fraßen, hüpften, sich kratzten und sogar einen Boxkampf gab es.

Der nächste und letzte Tag war Rückfahrtag. Wir ließen uns früh Zeit, tranken noch einen Kaffee in der Stadt und aßen ein Eis. Nach dem Mittag fuhren wir dann los und waren durch den Feierabendverkehr erst 17Uhr wieder in Melbourne.

Great Ocean Road

Nach einem Zwischentag in Melbourne (Wäsche waschen und André ein neues Tablet kaufen) ging es für Mario, Stefan und uns beide Richtung Westen von Melbourne. Wir wollten auf die Great Ocean Road. Wir fuhren also aus Melbourne raus und dann an die Küste. Unser erster Stop war am Torquay Beach. Dort zeigte uns Stefan, wo er immer surfen geht. Dann fuhren wir zum Bell Beach, wo eher die Profis unterwegs sind. Weiter ging es an der Küste bis nach Lorne. Dort bekamen wir in der Touriinfo einige Tips und hielten dadurch als nächstes am Kennett River. Hier sollten wir Koalas sehen können. Und tatsächlich: als wir ankamen, stand schon eine Horde Touristen unter den Eukalyptusbäumen. Wir fanden drei faule Koalas, die so im Baum hingen. Als wir weiter hinter liefen, saß noch einer auf der Wiese. Und der wurde auf einmal furchtbar aktiv. Er rannte der Straße nach auf die Eukalyptusbäume zu, suchte sich einen aus und sprang an ihm hoch. Das sie so schnell sein können, wussten wir nicht und staunten nur. Leider fing es nun an zu regnen, dass wir fluchtartig ins Auto verschwanden. Nun ging es bis nach Apollo Bay, wo wir eigentlich übernachten wollten. Allerdings war alles schon ausgebucht, wie wir gestern schon im Internet gelesen hatten. So kauften wir nur etwas ein, fuhren zum Marrineers Lookout und gingen dann in Apollo Bay Pizza essen. Hier fing es nochmal richtig an zu schütten. Schließlich fuhren wir zum Beauchamp Falls-Campingplatz, wo wir kostenlos zelten konnten.

Heute ging es erst mal zurück nach Apollo Bay. Wir hatten gerade in einer Regenlücke die Zelte abgebaut und frühstückten dann in der Stadt unter einem Picknicktischdach. Weiter ging es zum Maites Walk, einem Rundweg durch Regenwald. Am nächsten Stop auf der Straße zum Cape Otway sahen wir Koalas. Also eigentlich erst eine Horde Chinesen, die unter Bäumen standen und wie wild fotografierten. Bei näherem Betrachten waren da Koalas in den Bäumen. Die meisten waren recht weit oben, aber einer saß auf ca. 2,50m in einer Astgabel. Wir beobachteten ihn und die anderen, wie sie faul rumsaßen oder auch mal ein Blatt in den Mund stopften.
Das Cape Otway sparten wir uns, da man dort Eintritt zahlen muss. Stattdessen fuhren wir als nächstes Zum Moonlight Head. Dort liefen wir zuerst auf einen Aussichtspunkt über die Klippen, dann führte uns ein Weg über 366 Stufen hinunter zum Strand und nach einem Stück Strandgelaufe sahen wir einen alten Anker. An diesem Küstenabschnitt sind über 100 Schiffe Anfang des 19. Jh. auf Grund gelaufen und man findet noch die ein oder anderen Überreste. Nun ging es zu den 12 Aposteln. Von den zwölf stehen leider nicht mehr alle. Der erste Stop, an dem wir zwei von ihnen sahen, war Gibson Steps. Hier kann man auf den Strand laufen und die zwei Felsen anschauen. Um auch die anderen fünf Apostel zu sehen, die man vom Festland aus sieht, fuhren wir weiter bis zum nächsten Aussichtspunkt. Hier hielten alle. Der riesige Parkplatz war gerammelt voll. Wir parkten und liefen mit den Massen zum Aussichtspunkt. Jetzt kam auch ein wenig die Sonne raus und man sah die volle Pracht der Küste. Das Gelb der Felsen und des Strandes hat eine tollen Kontrast zum Blau des Wassers und des Himmels und zum Weiß der Gischt. Herrlich. Wir machten tausende Fotos, bevor wir weiterfuhren. Die nächsten Highlights ließen wir aus, um in Port Campbell noch einen Zeltplatz zu bekommen. Morgen werden wir die anderen Sachen anschauen.

Wie erhofft schien am nächsten Morgen die Sonne. Wir fuhren also als erstes zurück zum Aussichtspunkt, um die sieben Apostel im Sonnenlicht zu sehen. Das war gleich mal viel besser. Weiter ging es zur Loch Ard Gorge. Hier gibt es eine Menge Spaziergänge, die wir alle machten. Zu Beginn liefen wir zum Strand der Loch Ard Gorge. Hier konnte man die Wände der Schlucht gut betrachten. Dann bestaunten wir nochmal alles von oben. Nun konnten wir auch Mutton Island sehen, das ein Loch hat und so wie eine Brücke aussieht. Weiter ging es zum nächsten Aussichtspunkt: The Island Archway. Das war mal eine Brücke, besteht aber jetzt nur noch aus zwei einzelnen Felsen, deren Brücke eingestürzt ist. Den langgezogenen Razorback liefen wir als nächstes an. Dieser Felsen ist ca. 100m lang und schmal…irgendwann wird er sicher auch zusammenbrechen. Nach dem Umsetzten des Autos um wenige Meter liefen wir noch zur Thunder Cave. Die Höhle ist durch Wassererosion entstanden und wird immer größer, weil die Wellen ununterbrochen dranklatschen. Die letzte Station für hier war der Sherbrook River. Der versickert kurz vorm Einmünden in den Ozean und ist ganz schön dreckig. Aber der Strand ist sehr schön, die Wellen waren tierisch hoch und in größeren Abständen kam das Wasser an den umliegenden Felsen auch sehr hoch geschwappt.

Wieder ging es an Port Campbell vorbei und der nächste Stop war The Arch, ebenfalls ein Felstor im Meer. Und das nächste folgte sogleich bei der London Bridge. Die eigentliche Brücke steht nicht mehr (als sie einstürzte waren gerade zwei Touristen auf dem Pfeiler, die mit dem Helikopter gerettet wurden), aber im einzelnen Pfeiler ist schon wieder eine Brücke entstanden. Das nächste Highlight war The Grotto. Wenn man hier die wenigen Stufen hinunterläuft kann man durch ein Felsloch, das wie eine Grotte aussieht, aufs Meer schauen. Der letzte Stop für heute war an der Bay of Islands…wie der Name schon sagt, liegen hier, ähnlich wie bei den zwölf Aposteln, viele Felsen in der Bucht.

Nach den ganzen Stops fuhren wir nun durch bis Port Fairy, wo wir in unser 4*Appartement einzogen. Es gab Burger vom hauseigenen Grill und wir spielten eine Runde Rommé.

Hobart

Unsere Zeit auf Tasmanien war nun schon fast vorbei und wir begaben uns Richtung Hobart. Da wir in den letzten zwei Wochen noch keinen Tasmanischen Teufel gesehen hatten, wollte ich gern in ein Wildlife Center. Wir fuhren ins Bonorong Wildlife Sanctuary, einer Auffang- und Aufpäppelstation für kranke und verunglückte Tiere. Wir bekamen eine Tüte Kängurufutter am Eingang und dann ging es los. Kurz nachdem wir ankamen, ging eine geführte Tour los, an der wir teilnahmen. So sahen wir zuerst die knuddeligen Wombats, dann die Tasmanischen Teufel und zum Schluß noch die Koalas. Dann schauten wir uns alle Tiere, auch die anderen, nochmal in Ruhe an.
Tasmanische Teufel sind ja eigentlich nachtaktiv, aber ein paar rannten in ihren Gehegen rum. Sie sehen schon auch ein wenig niedlich aus, aber wenn sie fressen eher wie kleine Teufel ;). Sie sind außerdem vom Aussterben bedroht, weil sie einen Krebs haben, bei dem sie nichts mehr fressen können und der weitervererbt wird.
Die Koalas leben eigentlich gar nicht auf Tasmanien, aber hier gab es trotzdem ein paar. Sie sitzen die meiste Zeit faul im Baum rum, gucken süß in die Weltgeschichte und fressen hin und wieder ein Eukalyptusblatt.
Es gab noch jede Menge exotische Vögel wie Kakadus, Papageien und Frogmouths.
Eines der Highlights war aber die Kängurufütterung. Erst hatten wir ein paar Kängurus, die anscheinend schon genug hatten…sie kamen gar nicht an, sondern ließen sich widerwillig dazu durchringen, die Krümel zu fressen, die auf unseren Händen lagen. Kein Wunder, denn die Asiaten hatten ihre Tüten gleich vor den Tieren ausgeleert… Weiter hinten im Gelände fanden wir dann hungrige Hüpftiere. Sie kamen scharenweise, als wir eins anfingen zu füttern. Die Jungen knabberten eher aus den Händen, die älteren sabberten und stanken aus dem Mund ;). Aber so knuddelig. Man konnte ihnen Auge in Auge gegenüber hocken und ihnen beim Fressen zusehen :D. Wir holten auch noch Nachschubtüten, denn einige hatten ihre halbvollen abgegeben…uns kams zugute, denn uns machte das Spaß.
Irgendwann war dann aber Schluß und wir schauten nur noch schnell bei den Quolls und den Schlangen vorbei. Wir wollten gerade raus (weil das Sanctuary auch um 17Uhr schließt), da meinte eine Pflegerin, sie würde gleich die Babywombats füttern. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen und blieben noch dafür. Sie ist schon länger eine Wombatmutti und zieht auch andere Tiere zu Hause auf. Heute hat sie zwei kleine Wombats, denen sie die Flasche gab und uns dabei viel von ihrerer Freiwilligenarbeit erzählte. Echt spannend, sicher anstrengend und sooo knuffig.
Nach Kassenschluß verließen wir das Gelände und fuhren weiter an den Seven Mile Beach, wo wir die letzten zwei Nächte auf Tasmanien verbrachten.

Am letzten Tag, an dem die Gruppe vollständig war, fuhren wir auf den Hausberg von Hobart, den Mt. Wellington (1271m). Die Wolken zogen immer wieder durch, so dass wir eine Weile brauchten, bis wir ein wolkefreies Panorama machen konnten. Wir liefen auf alle Aussichtspunkte und sammelten die Caches ein. Dann fuhren wir wieder ein Stück runter und liefen einen Wanderweg ein Stück rein, um die vielen Caches daran zu suchen. Der Weg war leider nicht so schön, wie erhofft, aber die Caches fanden wir (bis auf einen) alle. Als Abschluß wollten wir noch zum Cape Deliverance und dessen Leuchtturm. Aber Pustekuchen…dort war Militärgelände und wir kamen gar nicht ran. So fuhren wir zum Zeltplatz und liefen dort wenigstens noch zum Seven Mile Beach, um den Strand gesehen zu haben, an dem wir (fast) zelteten. Abends gab es noch einmal leckeres Steak vom Grill mit Bratkartoffeln und Gemüsepfanne. Das war ein schöner letzter Abend, der mit Wein abgerundet wurde ;).

Am Morgen standen wir mal ein wenig eher auf, weil Karsten schon 10Uhr flog. Wir brachten ihn zum Flughafen und checkten unser Gepäck gleich mit ein. Nun hieß es Abschied nehmen. Karsten verbringt nun noch drei Tage in Sydney und muss dann wieder arbeiten. Wir brachten das Mietauto zurück und schauten uns dann die Innenstadt von Hobart an. Wir fanden viele Caches, sahen die Innenstadt und noch ein wenig mehr. 21:30Uhr ging unser Flieger zurück nach Melbourne, wo uns Stefan 22:45Uhr abholte.

Mt. Field Nationalpark

Der Mt. Field Nationalpark war unser heutiges Ziel. Wir wollten dort in einen Wildpark gehen, um einen Tasmanischen Teufel zu sehen, da man diesen in freier Wildbahn sozusagen nie entdecken kann. Da wir noch Essen benötigten, fuhren wir noch bis New Norfolk, wo es einen großen Supermarkt gab. Dort deckten wir uns für die nächsten zwei Tage ein. Dann ging es in den Nationalpark. Wir stellten die Zelte auf und wollten zu dem Wildpark. Einer der Ranger erklärte uns aber, dass es das seit ein paar Jahren nicht mehr gibt und empfahl uns ein anderes…das ist dann morgen dran. Wir machten also einen Spaziergang zu ein paar Wasserfällen. Wir kamen allerdings nicht so recht voran, weil es ständig irgendwas zu fotografieren gab. Wasserfälle, Wasserläufe, riesige Farne und dann noch Platypusse. Ja…wir haben sie tatsächlich in der Natur gesehen, die Schnabeltiere. Soooo putzig. Wir sahen eins oberhalb der Russell Falls im Fluß stromaufwärts schwimmen. Es schwamm immer mal wieder unter einen Stein, dann kam es wieder hervor. Es war schwer zu fotografieren, weil es so dunkel war und das Tier so schnell. Dann lief es auch noch zwei Stromschnellen hinauf…toll! Als es endgültig hinter Steinen verschwunden war, liefen wir weiter zu den Horseshoe Falls. Und dann ging es noch zu den größten Eucalyptusbäumen auf Tasmanien. Sehr beeindruckende Riesenbäume. Wir kürzten dann den Weg ab und beschlossen zu den Lady Barron Falls morgen zu gehen und heute erstmal Burger zu machen. Das taten wir dann auch und brachen anschließend nochmal zu einer Nachtwanderung auf. Wieder den Weg hinter zu den Russell Falls sollte es in der Nacht Glühwürmchen geben. Aber schon gleich nachdem wir den Campingplatz verlassen hatten, sahen wir Possums und Pademelons. Am Glühwürmchenstartschild angekommen, schalteten wir unsere Stirnlampen aus und folgten dem Geländer. Nun konnten wir rechts und links des Weges die Glühwürmchen unter den Farnen und in kleinen Höhlen sehen…so schön. Zurück gings auf dem gleichen Weg, vorbei an den ganzen Hüpftieren und ins Bett :D.