Coromandel Peninsula

Wir kamen mittags aus Auckland raus, nachdem Anne, Tina und Katrin das Auto geholt und wir alle zusammen einkaufen waren. Unser erstes Ziel war die Coromandel Halbinsel… dort, wo alle Aucklander ihre Sommerferien verbrachten. Die Fülle bemerkten wir auch, besonders auf den Zeltplätzen. Am ersten Tag fuhren wir der Küste entlang bis Tapu.

 

Am nächsten Tag fuhren wir die Straße weiter bis zur Fletcher Bay und starteten dort den Coast Walk entlang der Nordostküste. Der Weg führte uns über wunderschöne grüne Hügel mal aufwärts, mal abwärts und mit spektakulären Blicken zu Buchten und auf vorgelagerte Inseln. Wir liefen bis zur steinigen Bucht und noch bis zum nächsten Aussichtspunkt, bevor wir den Rückweg antraten. Nach einer kurzen Erfrischung in der Fletcher Bay fuhren wir die staubige Straße zurück und bis nach Otama, wo wir unsere Zelte aufschlugen. Schon im Dunkeln schauten wir am Strand vorbei, wo sich der nahezu volle Mond im Wasser spiegelte.

 

Als letzte Attraktion auf der Halbinsel besuchten wir die populäre Cathedral Cove. Das ist ein Felsentor, durch das man bei Ebbe hindurch laufen kann. Wir waren unter den ca. 200 Leuten, die dies an diesen Morgen taten. Danach gönnten wir uns ein Bad in den kalten Fluten. Wir fuhren weiter bis zum Hot Water Beach. Auch hier kann man bei Ebbe tätig werden. Man kann seinen eigenen Hot Pool in den Sand graben und dort drin baden. Leider waren wir zu spät dran, dass wir nur noch die Reste der runden Löcher von anderen sahen.